Die knapp 700 Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie arbeiten in fünf Schwerpunkten und Arbeitsfeldern, den Sektionen.
Jede Sektion hat sich eigene Standards gegeben, nach denen sie arbeitet.
In den Sektionen gibt es verschiedene Kommissionen, die für die jeweilige Sektion bestimmte Aufgaben wahrnehmen (Beispiel: Aufnahme- und Weiterbildungskommission).
Die Abkürzungen der Sektionen haben folgende Bedeutung:
GOS: Gruppe - Organisation - System
GPP: Gestaltseelsorge und Psychodrama in der Pastoralarbeit
KSA: Klinische Seelsorgeausbildung
PPS: Personzentrierte Psychotherapie und Seelsorge
T: Tiefenpsychologie
am 11./12. Juni 2010 im Festspielhaus Bregenz am Bodensee
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