Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie e.V.

Fachverband für Seelsorge, Beratung und Supervision

mit den Sektionen

Deutsch Gesellschaft für Pastoralpsychologie e.V. - Fachverband für Seelsorge, Beratung und Supervision
StartseitePPSAusbildungsrichtlinien

PPS

 

A. Für die außerordentliche Mitgliedschaft sind notwendig:

• Eine theologische Qualifikation (in der Regel ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Theologie / der Religionspädagogik. Äquivalente sind möglich), 
• Tätigkeit in einem seelsorglichen / psychosozialen Arbeitsfeld,
• der Abschluss einer der folgenden Weiterbildungsgänge:
Personzentrierte Seelsorge, Grundstufe (DGfP/PPS)
Personzentrierte Gesprächsführung (GwG)
Grundausbildung in Personzentrierter Gesprächspsychotherapie (GwG),
• die Verpflichtung zur eigenen Supervision, 
• die Anerkennung der ethischen Grundsätze der DGfP
• und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

 

B. Für die ordentliche Mitgliedschaft sind notwendig:

• die unter A genannten Voraussetzungen und
• ständige Supervision der pastoralpsychologischen Tätigkeit seit Aufnahme als ao. M. und
• Abschluss einer der folgenden Weiterbildungsgänge:
• Personzentrierte Seelsorge, Aufbaustufe (DGfP/PPS)
• Personzentrierte Beratung (GwG, DGfB)
• AusbilderInnen-/KursleiterInnen-Ausbildung in einer der o.g.  Weiterbildungen
• Supervision (DGfP bzw. GwG)
• Äquivalente
• seelsorgliches/pastoralpsychologisches Tätigkeitsfeld seit mindestens drei Jahren,
• ein Kolloquium in der Aufnahmekommission über ein eigenes „Werkstück“ aus einem Feld der Pastoralpsychologie.

C. Aufnahmegebühr:

Für die Inanspruchnahme der Aufnahmekommission wird ein Betrag in Höhe von z. Zt. 100.- € festgelegt. Dieser Betrag wird bei Antragstellung auf das Konto der DGfP überwiesen.

D. Kontakt:

Die Aufnahmekommission der Sektion PPS besteht aus drei Personen. Wenn Sie Mitglied werden möchten, wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Christiane Burbach, Hasenwinkel 35, D-37079 Göttingen, 0551-5009403; christiane.burbach@t-online.de